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31.12.11
Tschüß 2011! Hallo 2012!
Es ist wieder einmal so weit. Das laufende Jahr hat nur noch wenige Stunden und das ist traditionell ein Zeitpunkt an dem man sich Gedanken macht über das was war, was wird und welche Vorsätze man fürs neue Jahr fasst. Nach vielen sehr unterschiedlichen Jahren, die teils sehr durchwachsen, teils positiv, teils eher negativ waren, mache ich mir gegen Jahresende immer Gedanken, ob das Jahr eher positiv oder eher negativ war. Nun war das Jahr 2011 sehr durchwachsen, mit vielen Aufregern, von denen Guttenberg sicherlich nur einer war. Doch darum geht es bei meiner persönlichen Jahresbilanz nicht.
Den Anfang des Jahres hatte ich mit Freunden und meiner Freundin gefeiert, die zu dem Zeitpunkt noch nicht meine Freundin war. Zumindest nicht offiziell. Es sollten weitere 10 Tage ins Land gehen, bis wir offiziell eine Beziehung eingingen, die bislang anhält.
Bei meinem Arbeitgeber gab es einige strukturelle Veränderungen, die meine berufliche Zufriedenheit teilweise stark verbessert haben, auch mein finanzielles Standing hat sich in diesem Jahr verbessert. Es war zwar ein stressiges Jahr, mit vielen Dientreisen, aber nichts desto trotz ein sehr erfolgreiches Jahr.
Meine Freundin und ich machten Kuzrurlaub in Renesse, genossen Sonne, Strand und Meer, im Juli wurde EMSig gefeiert, was wieder für ein paar unvergessliche Momente sorgte, auch wenn nicht alles so lief, wie wir uns das vorstellten.
So bleibt am Ende des Jahres ein überwiegend positiver Eindruck, auch wenn die letzten beiden Monate von Überlegungen zu Freundschaften geprägt waren, deren Wert und vor allem Beständigkeit. Dieses Jahr feier ich Silvester das erste Mal seit zwei Jahren wieder ohne die Truppe die ich an Silvester vor zwei Jahren kennengelernt habe. Das ist irgendwie seltsam, aber auch ein Zeichen für Veränderung. Die Interessen unserer stetig angewachsenen Truppe haben sich stetig weiter entwickelt, teils in unterschiedliche Richtungen. Dieses Jahr waren unsere Wünsche und Interessen zumindest an Silvester nicht vereinbar.
So betrachte ich das kommende Silvester mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich den Abend mit meiner Freundin verbringen werde, was Abende sind, die ich immer sehr genieße. Weil ich mein Silvester somit mit einem Menschen verbringe, der mir sehr wichtig ist. Weinend, weil das Silvester ungewohnt sein wird, weil mir meine Freunde fehlen werden und vor allem weil ungewiss ist wie sich das weiter entwickelt.
Doch ich bin und bleibe Optimist und so gehe ich davon aus, dass das Jahr 2012, wenn es in dieser Hinsicht Veränderungen bringen sollte, auch mit positiven Veränderungen aufwarten kann.
Meine Freundin und ich machten Kuzrurlaub in Renesse, genossen Sonne, Strand und Meer, im Juli wurde EMSig gefeiert, was wieder für ein paar unvergessliche Momente sorgte, auch wenn nicht alles so lief, wie wir uns das vorstellten.
So bleibt am Ende des Jahres ein überwiegend positiver Eindruck, auch wenn die letzten beiden Monate von Überlegungen zu Freundschaften geprägt waren, deren Wert und vor allem Beständigkeit. Dieses Jahr feier ich Silvester das erste Mal seit zwei Jahren wieder ohne die Truppe die ich an Silvester vor zwei Jahren kennengelernt habe. Das ist irgendwie seltsam, aber auch ein Zeichen für Veränderung. Die Interessen unserer stetig angewachsenen Truppe haben sich stetig weiter entwickelt, teils in unterschiedliche Richtungen. Dieses Jahr waren unsere Wünsche und Interessen zumindest an Silvester nicht vereinbar.
So betrachte ich das kommende Silvester mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich den Abend mit meiner Freundin verbringen werde, was Abende sind, die ich immer sehr genieße. Weil ich mein Silvester somit mit einem Menschen verbringe, der mir sehr wichtig ist. Weinend, weil das Silvester ungewohnt sein wird, weil mir meine Freunde fehlen werden und vor allem weil ungewiss ist wie sich das weiter entwickelt.
Doch ich bin und bleibe Optimist und so gehe ich davon aus, dass das Jahr 2012, wenn es in dieser Hinsicht Veränderungen bringen sollte, auch mit positiven Veränderungen aufwarten kann.
Jährlich werden Vorsätze gefasst - und gebrochen. Ich habe vor einigen Jahren aufgegeben Vorsätze zu fassen, die alle fassen und die nie eingehalten werden. Vorsätze wie mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, mehr auf seine Gesundheit zu achten. Das ist alles etwas, das, wenn man genauer hinsieht, nicht vom Jahreswechsel abhängt sondern vom eigenen Willen und Mut etwas zu verändern. Es sind Dinge, die man sich das ganze Jahr vornehmen sollte.
Aber vermutlich gilt das für die meisten Vorsätze, die man fassen kann.
Daher wünsche ich mir für das Jahr 2012 etwas. Nämlich, dass ich in manchen Situationen mehr Gelassenheit aufbringen kann, dass ich die Kraft aufbringe an den entscheidenden Rädchen zu drehen, um auch das nächste Jahr ein Gutes werden zu lassen.
Und: Das alles Gute so bleibt, wie es ist.
Aber vermutlich gilt das für die meisten Vorsätze, die man fassen kann.
Daher wünsche ich mir für das Jahr 2012 etwas. Nämlich, dass ich in manchen Situationen mehr Gelassenheit aufbringen kann, dass ich die Kraft aufbringe an den entscheidenden Rädchen zu drehen, um auch das nächste Jahr ein Gutes werden zu lassen.
Und: Das alles Gute so bleibt, wie es ist.
Ich wünsche allen, die das hier lesen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und das alle Wünsche und Vorsätze für Selbiges in Erfüllung gehen bzw. umgesetzt werden können.
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